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Grand Paris – Kompakt, polyzentrisch und nachhaltig
Vortrag und Gespräch mit Richard Rogers am 7. April 2011
„Kompakt, Polyzentrisch und Nachhaltig“ – Richard Rogers Konzept zur „Urbanen Renaissance“
Architektur ist politisch – deswegen mischt sie sich ein. Städte und deren Planung sind wieder vermehrt in den Blickpunkt der Architektur gerückt, denn sie sind der physische Rahmen unserer Gesellschaft, Generator der sozialen Werte, Maschinen unserer Wirtschaft und das Herz unserer Kultur. Wie können Städte der Zukunft stand halten; mithalten mit den Klimakatastrophen und dem sozialen Wandel einer sich verändernden (urbanen) Welt?
Richard Rogers Antwort ist die kompakte, polyzentrische und nachhaltige Stadt. Sie hat eine hohe Bevölkerungsdichte, reagiert flexibel auf Veränderungen der Umwelt und ist mit einem zusammenhängenden öffentlichen Verkehrsnetz ausgestattet. Eine nachhaltige urbane Entwicklung hängt von der Qualität der Architektur, dem sozialen Wohlstand und der Verantwortung für die Umwelt ab. Wie können Megastädte wie Sao Paulo, Mumbai und Shanghai diesen Standard erreichen? Wie können die europäischen Metropolen wie Paris, London und Berlin innovative urbane Lösungen wiederfinden, um zurück auf die internationale Plattform zu gelangen?
Architektur ist politisch – deswegen mischt sie sich ein. Städte und deren Planung sind wieder vermehrt in den Blickpunkt der Architektur gerückt, denn sie sind der physische Rahmen unserer Gesellschaft, Generator der sozialen Werte, Maschinen unserer Wirtschaft und das Herz unserer Kultur. Wie können Städte der Zukunft stand halten; mithalten mit den Klimakatastrophen und dem sozialen Wandel einer sich verändernden (urbanen) Welt?
Richard Rogers Antwort ist die kompakte, polyzentrische und nachhaltige Stadt. Sie hat eine hohe Bevölkerungsdichte, reagiert flexibel auf Veränderungen der Umwelt und ist mit einem zusammenhängenden öffentlichen Verkehrsnetz ausgestattet. Eine nachhaltige urbane Entwicklung hängt von der Qualität der Architektur, dem sozialen Wohlstand und der Verantwortung für die Umwelt ab. Wie können Megastädte wie Sao Paulo, Mumbai und Shanghai diesen Standard erreichen? Wie können die europäischen Metropolen wie Paris, London und Berlin innovative urbane Lösungen wiederfinden, um zurück auf die internationale Plattform zu gelangen?
Kristien Ring diskutiert mit Richard Rogers© Marc Darchinger
Architekt Richard Rogers© Marc Darchinger
Details zur Veranstaltung
Vortrag und Gespräch
am 7. April 2011, um 19 Uhr
im Foyer des Kulturforums Potsdamer Platz
Matthäikirchplatz 4-6
10785 Berlin
Begrüßung:
Wolfgang Nowak, Geschäftsführer der Alfred Herrhausen Gesellschaft
Vortrag:
Richard Rogers, Architekt, Rogers Stirk Harbour + Partners, London
Moderation und Diskussion:
Kristien Ring, freie Kuratorin und Architekturkritikerin, 2004-2010 Direkorin des DAZ, Berlin
am 7. April 2011, um 19 Uhr
im Foyer des Kulturforums Potsdamer Platz
Matthäikirchplatz 4-6
10785 Berlin
Begrüßung:
Wolfgang Nowak, Geschäftsführer der Alfred Herrhausen Gesellschaft
Vortrag:
Richard Rogers, Architekt, Rogers Stirk Harbour + Partners, London
Moderation und Diskussion:
Kristien Ring, freie Kuratorin und Architekturkritikerin, 2004-2010 Direkorin des DAZ, Berlin
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