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Grand Paris – 24. Februar 2011
Gespräch zum Thema „Gesichter der Metropolen“
„Gesichter der Metropolen“
In vergangenen Jahrhunderten konkurrierten Städte mit Paris. In der „Belle Epoque“ unterstrichen dort die Weltausstellungen die kulturelle und politische Bedeutung der Stadt. Menschen strömten nach Frankreich, um die Einzigartigkeit dieser Metropole zu erfahren. Heute im 21. Jahrhundert ist die Konkurrenz größer geworden: Dubai, Peking, London und Hongkong reihen sich ein in den globalen Wettbewerb der Standorte und berufen Architekten von Weltruhm, um ihre Städte den modernen Gegebenheiten anzupassen; machen sie gar „ortlos“ – einander ähnlich.
Ist der Versuch den scheinbar „gesichtslosen“ Metropolen ein „Markenzeichen“ zu verleihen geglückt? Oder zeigt sich der Ausdruck der modernen Stadt gleichsam einer Schönheits-OP, die keine individuellen Züge mehr zulässt und nur die „Handschrift“ des Chirurgen/Architekten rühmt? Wie gehen die Architekten mit dem Erbe unserer Städte um? Bedeutet das Setzen eines architektonischen „Icons“ mehr als die Bewahrung der urbanen Traditionen? Wie kommen Städte wie Paris und Berlin zurück auf die internationale urbane Agenda?
In Zusammenarbeit mit Deutsche+Guggenheim.
In vergangenen Jahrhunderten konkurrierten Städte mit Paris. In der „Belle Epoque“ unterstrichen dort die Weltausstellungen die kulturelle und politische Bedeutung der Stadt. Menschen strömten nach Frankreich, um die Einzigartigkeit dieser Metropole zu erfahren. Heute im 21. Jahrhundert ist die Konkurrenz größer geworden: Dubai, Peking, London und Hongkong reihen sich ein in den globalen Wettbewerb der Standorte und berufen Architekten von Weltruhm, um ihre Städte den modernen Gegebenheiten anzupassen; machen sie gar „ortlos“ – einander ähnlich.
Ist der Versuch den scheinbar „gesichtslosen“ Metropolen ein „Markenzeichen“ zu verleihen geglückt? Oder zeigt sich der Ausdruck der modernen Stadt gleichsam einer Schönheits-OP, die keine individuellen Züge mehr zulässt und nur die „Handschrift“ des Chirurgen/Architekten rühmt? Wie gehen die Architekten mit dem Erbe unserer Städte um? Bedeutet das Setzen eines architektonischen „Icons“ mehr als die Bewahrung der urbanen Traditionen? Wie kommen Städte wie Paris und Berlin zurück auf die internationale urbane Agenda?
In Zusammenarbeit mit Deutsche+Guggenheim.
Andreas Ruby, Dominique Perrault und Albert Speer diskutieren die Gesichter der Metropolen© Anja Fritzsch
Details zur Veranstaltung
Gespräch zum Thema
„Gesichter der Metropolen“
am 24. Februar 2011 um 18 Uhr
im Foyer des Kulturforums Potsdamer Platz
Matthäikirchplatz 4-6
10785 Berlin
Gespräch mit Dominique Perrault, DPA Dominique Perrault Architecture, Paris und Prof. Albert Speer, Albert Speer und Partner (AS&P), Frankfurt
Moderation: Andreas Ruby, Architekturtheoretiker, Berlin
„Gesichter der Metropolen“
am 24. Februar 2011 um 18 Uhr
im Foyer des Kulturforums Potsdamer Platz
Matthäikirchplatz 4-6
10785 Berlin
Gespräch mit Dominique Perrault, DPA Dominique Perrault Architecture, Paris und Prof. Albert Speer, Albert Speer und Partner (AS&P), Frankfurt
Moderation: Andreas Ruby, Architekturtheoretiker, Berlin
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